Sonntag, 14. Mai 2017

Fast-Alumni Philipp Reiter und Ondrej Hanak bei EYP in Norwegen Where Past and Future Meet - Learning at Trondheim and Røros

Zwei von acht SchülerInnen, die Österreichs Delegation beim Europäischen Jugendparlament in Trondheim und Roros in Norwegen bildeten, kamen aus dem Erzherzog-Johann-BORG Bad Aussee. Acht Tage lang tagten die Delegierten aus 40 europäischen Ländern nahe am Polarkreis und erstellten Resolutionen, die, wenn sie vom 300 köpfigen EYP (European Youth Parliament) mehrheitlich angenommen wurden, auch vor das EU-Parlament kommen und dort durchaus ernst genommen und diskutiert werden.
Die jungen EuropäerInnen waren gut vorbereitet zur internationalen EYP-Tagung angereist. Ondrej Hanak beispielsweise war Teil eines Komitees, das sich mit der Macht der Medien befasst hatte und Lösungen für die Entscheidungsfreiheit und die Informationsfreiheit der Berichterstattung auch im Internet, anbieten sollte. Die im Oxfordstil verteidigte Resolution konnte die Delegierten des EYP in Trondheim nicht überzeugen. Wie perfekt die jungen Leute sich in der englischen Sprache bewegen, bewiesen sie auch im „Alltag“ in Norwegen, der von den norwegischen Organisatoren perfekt vorbereitet und geleitet worden war.
„Das habe ich mir nicht so cool vorgestellt“, meinte Philipp Reiter bei der Ankunft am Flughafen Wien-Schwechat. Und drei Tage darauf hat die zentrale schriftliche Matura für Philipp und Ondrej begonnen.
und am Flughafen in Oslo....:)

Dienstag, 9. Mai 2017

Unter unseren Alumni ist Mag.a.Katharina Köberl,MSc die Klimadatenspezialistin.

„Ich habe Politikwissenschaft und Geschichte studiert, während sich mein Interesse für Klimapolitik bei einer Studienexkursion zur UNO nach New York entwickelt hat.“ Berufsbegleitend studierte Katharina Köberl Umweltwissenschaften, seit 2007 arbeitet sie als wissenschaftliche Assistentin am Wirtschaftsforschungsinstitut im Forschungsbereich Umwelt, Energie und Landwirtschaft. Der Forschungsbereich befasst sich mit der modellgestützten Analyse von aktuellen Politikmaßnahmen in den Bereichen Energie-, Klima- und Agrarökonomie. Einen Schwerpunkt bildet die Analyse der Rolle des technologischen Wandels für die Erreichung der österreichischen Klimaziele und einer nachhaltigen Entwicklung. „Ich beschäftige mich dort mit Datenaufbereitung und Datenanalyse klima- und energiepolitischer Daten“, erzählt sie bei einem spannenden Vortrag in den 7. Klassen des Erzherzog-Johann-BORG Bad Aussee und lässt ihr vertieftes Wissen SchülerInnen zukommen, die das möglicherweise erst im Nachhinein richtig zu schätzen wissen. Als Katharina Köberl im Jahr 2000 maturiert hat, hat sie sicher nicht über ihre vielen Veröffentlichungen beim WIFO nachgedacht.
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Angela Köppl, Claudia Kettner-Marx, Stefan Schleicher, Christian Hofer, Katharina Köberl (WIFO), Jürgen Schneider, Ilse Schindler, Thomas Krutzler, Thomas Gallauner (Umweltbundesamt), Gabriel Bachner, Thomas Schinko, Karl W. Steininger (Wegener Center), Matthias Jonas, Piotr Zebrowski (IIASA), ClimTrans2050 – Modelling Low Energy and Low Carbon Transformations. The ClimTrans2050 Research Plan Monographien, Juli 2016 http://www.wifo.ac.at/jart/prj3/wifo/resources/person_dokument/person_dokument.jart?publikationsid=58890&mime_type=application/pdf (9.5.2017)
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http://www.wifo.ac.at/personen

Dienstag, 4. April 2017

1.Alumni-Treffen am 1.Juli 2017

Diesen Sommer ist es soweit: Am 1. Juli 2017 findet das erste Treffen unseres Alumni-Clubs statt. Wir werden das Erzherzog Johann BORG Bad Aussee besichtigen – und so manch eine/r in Nostalgie schwelgen – und uns in Altaussee zum gemeinsamen Austausch treffen.Konkrete Details zur Veranstaltung werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Sei Teil der Alumni-Community Join us on www.facebook.com/AlumniClubBORGBadAussee/

Was meinen SchülerInnen zu den Alumni-Vorträgen?

Gloria Mayerl, 7A
Ich persönlich fand den Alumni-Vortrag sehr lehr- und hilfreich. Durch die Ehrlichkeit der Absolventen bekommt man einen realistischen Eindruck vom Arbeitsleben und von den Jobangeboten heutzutage. Außerdem fand ich es sehr wichtig, dass der Vortragende immer wieder erwähnte, dass man immer dem nachgehen sollte, was einen selbst am meisten interessiert, egal was andere dazu sagen.
Anja Sams, 7A
Ich finde die Idee gut, dass man Absolventen des BORG Bad Aussee einlädt, sehr gut, dass man Einblicke und eventuell sogar Ideen sammeln kann, die auf dem eigenen weiteren Weg sehr hilfreich sein können. Die Alumni-Vorträge ermöglichen allerdings nicht nur Einblicke in die Arbeitswelt, sondern vermitteln auch, dass man auf sich hören soll und einmal das machen sollte, was einem wirklich Spaß macht.
Sandra Höflinger, 7B
Der Alumni-Vortrag von Bernhard Pollner war für mich sehr informativ, da ich jetzt weiß, dass man auch ein naturwissenschaftliches Studium meistern kann, obwohl man zuvor den musischen Zweig besucht hat. Außerdem sagte Herr Pollner, dass es wichtig sei, den Beruf zu wählen der einem Spaß macht, auch wenn man dabei nicht so viel Geld verdient, was ihn auf mich sehr sympathisch wirken lässt. Mein erster Alumni-Vortrag war ein voller Erfolg und ich freue mich schon auf den nächsten!

Sonntag, 26. März 2017

BORG Alumni Dr. Bernhard Pollner und das Wasser.

„Ich wollte Englisch und Deutsch nach der Matura studieren“, meinte Bernhard Pollner am 24.März bei seinem Alumni-Vortrag am Erzherzog-Johann-BORG Bad Aussee. Nach dem Bundesheer ist es aber ein Medizin-Studium geworden, „...weil mich die alternative Medizin interessiert hat“, so Pollner weiter. Bernhard Pollner hat seinen Traum vom Forschen und Fragen nach den Geheimnissen, vor allem des Wassers, wahr gemacht. Über Forschungsaufträge für Grander-Wasser, Forschungsaufenthalte in den USA und in Japan ist er jetzt wieder an die Medizinische Universität Innsbruck zurückgekehrt und forscht ,wie kann es anders sein, noch immer nach dem Geheimnis des Wassers. Dort kann er das tun, was er liebt, Rad fahren und viele kritische forschende und wichtige Fragen stellen. Foto:
Bernhard Pollner mit SchülerInnen der 7. und 8.Klassen

Mittwoch, 8. März 2017

Präsentation der Vorwissenschaftlichen Arbeiten 2017

Die Matura in den schriftlichen Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch und/oder Französisch bzw. Latein wird mit einer zentralen Aufgabenstellung geschrieben, in Biologie oder Physik noch immer vom jeweiligen LehrerIn zusammengestellt. Aber individuell wählt jeder Schüler und jede Schülerin ein Thema der „Vorwissenschaftlichen Arbeit“(VWA), über das er schreibt und das auch präsentiert wird. Die nächste öffentliche Präsentation findet am 20. und 21. März am Erzherzog-Johann-BORG statt. Themen mit regionalem Bezug 2017: •
Die Entwicklung der Jagd • Jedermann im Hinterbergertal • Aberglaube und sein Ursprung in unserer Region • Die Entwicklung des europäischen Geigenbaus • Die Kelten und ihre heutigen Spuren im Salzkammergut • Zwischen Salzburg und Bad Ischl - Die Geschichte der Salzkammergut-Lokalbahn • Brauchtum in Bad Goisern als Teil der Jugendkultur • Die Rückkehr des Wolfes nach Europa
Foto : Zwei Generationen Alumni: Lisa und Gabi Wind bei der VWA-Präsentation 2016 unterstützt vom „Lese-Hund“.

Der Dachstein im Zentrum des Lebens. Fortsetzung der Alumni-Vorträge mit Christoph Döttelmayer

„Wenn du als Alumni an deine ehemalige Schule zurück kommst, dann erzeugt das viele Gefühle, die auch sehr gemischt sein können“, meinte der Erzherzog-Johann-BORG-Absolvent Christoph Döttelmayer bei seinem Vortrag in den aktuellen Maturaklassen. Döttelmayer hat nach seiner Matura in Wien Industrie-Design studiert. „Ich habe am BORG immer Schuhe gezeichnet“. Weil er Profi-Basketballer werden wollte, wollte er einen nur für ihn produzierten Schuh von NIKE. Basketball zählt auch heute noch zu seinen Top-Interessen, aber mittlerweile ist er für das Design der Dachstein-Schuhe verantwortlich und lebt , aus seiner Perspektive, nur unweit von daheim bei Salzburg. Betrachtet man seine Karriere, dann hat er sich einen Lebenstraum erfüllt. Mittlerweile hat er mit den Bergsteigern David Lama oder Andy Holzer zusammengearbeitet. „Wenn ein blinder Bergsteiger deine Schuhe trägt, dann muss der Schuh objektiv etwas können, was man nicht sieht“, erzählt Christoph und die SchülerInnen hören gebannt zu.